Integrationen: Kategorien
Sie verbinden Konten, das System löst Aktionen über die Kategorie auf — nie über einen fest verdrahteten Anbieter.
Sie verbinden Konten, das System löst Aktionen über die Kategorie auf — nie über einen fest verdrahteten Anbieter. Das ist die adapter-agnostische Grundregel der Plattform: eine Spalte oder ein Playbook fragt nach “E-Mail-Outreach” oder “CRM”, nicht nach einem bestimmten Namen.
Kategorien
- E-Mail-Outreach — Ihr E-Mail-Versandkonto für Kaltakquise-Sequenzen.
- LinkedIn — Ihr LinkedIn-Konto für Verbindungsanfragen und Nachrichten-Sequenzen.
- CRM — Ihr bestehendes CRM, für Ein- und Ausgabe von Kontakten und Deal-Status.
- Anreicherung — Kontakt- und Firmendaten-Anbieter, in Spalten als Anreicherungs-Spalten oder Waterfall-Kette nutzbar.
- Validierung — E-Mail- und Telefonvalidierung vor dem Versand.
- Research — vertiefte Web- und Firmenrecherche für Qualifizierung und Personalisierung.
- Kalender — Terminbuchung und -abgleich für den Meeting-Fluss.
- Messaging — WhatsApp und weitere Nachrichtenkanäle.
Warum das zählt
Wechseln Sie den Anbieter hinter einer Kategorie — ein neues E-Mail-Versandkonto, ein anderer Anreicherungs-Anbieter —, ändert sich an Ihren Playbooks, Spalten und Prompts nichts. Die Kategorie bleibt die Adresse; nur die Zuordnung dahinter wechselt. Das ist der Unterschied zu einem Toolchain-Aufbau, bei dem Sie selbst der Integrator sind: Sie verbinden ein Konto, das System übernimmt das Verdrahten.
Verbinden
Ein Konto verbinden Sie im Bereich Integrationen der Web-App oder über Command (“Verbinde mein LinkedIn-Konto”). Nach dem Verbinden steht die Kategorie sofort allen Playbooks und Spalten zur Verfügung, die diese Kategorie referenzieren — kein Deploy, keine Wartezeit.
Siehe auch: Eigene Anbindungen für Anbieter, die nicht bereits als Kategorie vorhanden sind.