Sie betreiben es.
Das System lernt mit.
Das selbstlernende GTM-Betriebssystem in Ihrer Hand: Ihre Tools verbunden, ein arbeitsfähiges Playbook ab Tag 1, Plays vom Signal bis zum gebuchten Gespräch. Kein Agentur-Retainer, kein neuer Kopf im Team. DSGVO-first, gehostet in der EU.
Ihr Vertrieb ist ausgelastet. Der Kalender ist es nicht.
Vier Zustände, die im DACH-Mittelstand fast immer gleichzeitig auftreten — und keiner davon lässt sich mit einem weiteren Werkzeug lösen.
Pipeline hängt an zwei, drei Leuten
Wer als nächstes angesprochen wird, entscheidet die Handrecherche Ihrer besten Leute. Sind die im Urlaub, im Kundentermin oder gekündigt, steht die Pipeline still.
Was letztes Quartal funktioniert hat, steht nirgends
Der Angle, der die Antworten brachte, lebt in einem Postfach und in einem Kopf. Beim nächsten Anlauf fangen Sie wieder mit Bauchgefühl an.
Jedes neue Tool ist ein neues Silo
CRM, Sequencer, Enrichment, LinkedIn, Analytics — jedes weiß ein Stück und keins das Ganze. Der Abgleich passiert per Export, Copy-Paste und Erinnerung.
Das Team ist beschäftigt, der Kalender ist leer
Listen werden gebaut, Nachrichten getextet, Felder gepflegt — und am Ende der Woche stehen zwei Gespräche drin. Aktivität ist da, Ergebnis nicht.
Ein Werkzeug besitzt einen Schritt. Hier gehört die ganze Strecke zusammen.
Ein AI SDR schreibt Nachrichten. Ein Outbound-Tool versendet Sequenzen. Ein Clay-Workflow reichert Zeilen an. Jedes davon endet dort, wo sein Schritt endet. Was Sie hier betreiben, hält die Strecke vom Signal bis zum gebuchten Gespräch in einer Hand — und wird mit jedem Ergebnis besser. Sie sind der Architekt, nicht der Bediener.
Die Datenschicht versteht, wer bei Ihnen kauft
CRM, Website-Analytics, LinkedIn, Postfächer und Marktsignale hängen an einem Modell Ihres idealen Kunden — statt in fünf Werkzeugen zu liegen. Sie sehen, welche Accounts jetzt relevant sind, bevor jemand recherchiert.
Agenten und Workflows machen daraus Ausführung
Aus einem Signal wird Recherche, Qualifizierung, Ansprache und Follow-up — als Play, das läuft, wenn Sie nicht hinsehen. Sie geben frei, was rausgeht; die Ausführung liegt beim System.
Der Loop schreibt die Erfahrung zurück
Jede Antwort, jede Absage, jeder Termin bewertet das ICP, die Personas und die Angles neu. Was funktioniert hat, steht danach im System — nicht in einem Kopf.
Ein Betriebssystem. Sieben Layer. DSGVO-first.
Nicht Tool, nicht CRM, nicht Agentur. Ein geschichtetes, agentisches GTM-Betriebssystem — so fahren führende Teams heute ihren Go-to-Market. Jeder Layer austauschbar, jedes Ergebnis fließt zurück.
Das ganze System aus einer Oberfläche steuern — Command Center, Chat oder API. Kein neues Tool nötig.
Demand Detection, Enrichment, Multi-Channel-Outreach, Reply-Handling, Terminbuchung.
Die versionierte Ontologie Ihres Markts — ICP, Personas, Playbooks, Angles — die sich selbst aktualisiert: jede Antwort, jeder Termin, jeder Abschluss speist zurück, was für wen funktioniert.
28+ Quellen in ein relationales Datenmodell. Wir integrieren uns in Ihre Tools — zero Vendor Lock-in.
Agents sourcen, recherchieren, texten und klassifizieren Antworten. Ein Mensch gibt frei, was rausgeht.
Austauschbare Large Language Models unter der Haube — nie an einen Anbieter gebunden.
Was Sie selbst machen — und was das System übernimmt.
Self Service heißt nicht „leeres Werkzeug, viel Glück". Sie verbinden, schärfen, geben frei und lesen den Loop. Recherche, Personalisierung und Nachfassen laufen darunter.
Ihre Tools verbinden
CRM, Postfächer, LinkedIn, Analytics und Automatisierung anbinden. Ihr Stack bleibt, wie er ist — er bekommt nur eine gemeinsame Schicht darüber.
Playbook übernehmen
ICP, Personas, Buying Signals und Messaging-Angles liegen als arbeitsfähiges Playbook vor, gebaut auf dem, was im DACH-B2B nachweislich konvertiert. Sie schärfen, statt bei null anzufangen.
Plays scharf schalten
Sie entscheiden, welche Auslöser eine Ansprache wert sind, und geben die Sequenzen frei. Ab dann läuft das Play — Sie prüfen Antworten, nicht Listen.
Den Loop lesen
Sie sehen pro Play, welcher Auslöser und welcher Angle Gespräche bringt — und drehen an einer Stelle, die das System danach überall berücksichtigt.
Sechs Plays, die ab Tag 1 laufen können.
Jedes Play hat einen Auslöser, einen Ablauf und ein Ergebnis. Sie entscheiden, welche Auslöser bei Ihnen zählen — und geben frei, was rausgeht.
Signal → Account → Research → Ansprache
Ein beobachteter Auslöser — eine Stellenanzeige, eine Technologie-Umstellung, eine Ausschreibung — wird dem Account zugeordnet, angereichert, gegen Ihr ICP geprüft und mit Bezug auf genau dieses Signal angesprochen.
Ergebnis: Erstkontakt mit Anlass statt Kaltakquise ins Blaue.
LinkedIn-Engagement → automatischer Outreach
Wer Ihre Beiträge kommentiert oder liked, wird aufgelöst, gegen Ihr ICP geprüft und in eine passende Sequenz übernommen. Antworten werden klassifiziert und vorbereitet, Sie geben frei.
Ergebnis: Aus Reichweite werden Gespräche, statt einer Likeliste.
Website-Signal → qualifiziert → angesprochen
Das Signal kommt aus Ihrem angebundenen Analytics-Tool — was dort erfasst ist, wird hier gegen Ihr ICP qualifiziert, angereichert und priorisiert. Das System identifiziert selbst keine anonymen Besucher; es macht aus dem vorhandenen Signal einen sauberen nächsten Schritt.
Ergebnis: Interesse, das sonst im Dashboard verpufft, wird angesprochen.
Closed-Lost → Reaktivierung
Verlorene Opportunities werden auf Veränderung geprüft — neuer Ansprechpartner, neues Budget, neue Priorität — und mit Kenntnis der alten Historie erneut angesprochen.
Ergebnis: Ihr CRM-Archiv wird zur Quelle, statt Datenmüll zu sein.
CRM → neue Opportunities finden
Bestehende Konten werden gegen Ihr gelerntes ICP gespiegelt: vergleichbare Unternehmen, fehlende Entscheider im Buying Committee, Upsell- und Cross-Sell-Anlässe bei Bestandskunden.
Ergebnis: Neue Chancen aus Daten, die Sie längst haben.
Meeting → Follow-up → CRM → Next Step
Nach dem Gespräch entstehen Follow-up-Entwurf, CRM-Update und der nächste Schritt — inklusive Wiedervorlage, wenn nichts zurückkommt.
Ergebnis: Kein Deal versandet, weil das Nachfassen untergegangen ist.
Drei Plays, Schritt für Schritt.
Dieselben Abläufe, die im System hinterlegt sind — vom Auslöser oben bis zum Termin und dem Rückschreiben ins CRM.
Sehen Sie selbst, was Sie täglich vor sich haben.
Command Center, Playbooks, Antworten, Pipeline: die Oberfläche, in der Sie freigeben und den Loop lesen. Kein Account, keine Registrierung.
Interaktive Live Demo der Plattform
Klick dich durch Command Center, Playbooks, Pipeline und mehr. Kein Account nötig.
Die interaktive Demo ist für Desktop-Bildschirme optimiert.
Plattform live erkunden →In natürlicher Sprache bedienbar. Kein Tool-Training.
Sie müssen niemanden auf eine Oberfläche schulen. Sie fragen, geben frei und bekommen den Stand dorthin, wo Ihr Team ohnehin arbeitet.
KI-Assistent im Command Center
„Zeig mir alle offenen Antworten aus dem Solar-Play" — gefragt, nicht geklickt.
Slack, Teams oder E-Mail
Der Tagesstand kommt zu Ihnen, mit den dringendsten Antworten im Thread.
Claude Code und MCP
Die Plattform ist MCP-nativ und damit aus Ihren KI-Tools heraus steuerbar.
Command Center im Browser
Alles Konsequente — Kampagne starten, Antwort senden — läuft über Ihre Freigabe.
Sie starten auf Erfahrung, die schon bezahlt ist.
6+ Jahre DACH-Outbound und 50+ B2B-Kunden stecken in den Playbooks, mit denen Sie anfangen. Belegte Ergebnisse aus echten Kampagnen:
- Solar · Jomavis 112 Leads in 3 h · 17 % Response · 7 Meetings · 22x ROI
- B2B SaaS · ProSeller 2.777 Kontakte · 28,7 % Reply · 41 SQLs
- Premium-Marken · Jochen Schweizer mydays 2.728 Kontakte · 6,3 % Reply · 1,0 % Unsubscribe
Ergebnisse sind vertikal- und angebotsabhängig. Diese Zahlen belegen, was in diesen Märkten erreicht wurde — nicht, was Ihr Fall liefern wird.
Wir sagen vorher, wann es nicht funktioniert.
Self Service belohnt Unternehmen, die wissen, wer bei ihnen kauft — und straft die, die es erst herausfinden wollen.
Passt
- Validiertes Angebot mit zahlenden Kunden
- Klares Vertical und ein scharf beschreibbares ICP
- Jemand im Haus, der das System besitzen will — Geschäftsführung, Vertriebsleitung oder Head of Growth
- DACH-Markt, Sie-Form, DSGVO- und UWG-Konformität als Selbstverständlichkeit
Passt (noch) nicht
- Kein Product-Market-Fit — Ansprache verstärkt eine funktionierende Botschaft, sie erfindet keine
- Unklares Vertical oder „wir verkaufen an alle"
- Niemand, der die Freigaben und den Loop übernimmt — dann ist Done-for-you der ehrlichere Weg
Ab €149 pro Monat je Workspace.
Abgerechnet wird Nutzung je Workspace, nicht der Sitzplatz: Starter €149 mit 5.000 Credits, Growth €499 mit 25.000 Credits. Beliebig viele Team-Mitglieder ohne Aufpreis, und jeder neue Workspace startet 4 Wochen kostenlos — ohne Kreditkarte.
Übernehmen Sie das Steuer.
Drei Wege hinein — je nachdem, wie weit Sie sind.