GTM für Ihre Kunden.
Ein System, viele Mandate.
Ein selbstlernendes GTM-Betriebssystem als Ihre Engine: es versteht das Kundenprofil jedes Mandanten aus dessen eigenen Tools, führt daraus aus und lernt aus jedem Ergebnis zurück. Die Plattform trägt unsere Marke — Sie bekommen pro Kunde einen eigenen Workspace mit getrennten Daten, Playbooks, Credits und Abrechnung, dazu Volumenpreise über Ihr ganzes Portfolio. DSGVO-first, gehostet in der EU.
Ihre Marge sinkt, je größer Sie werden.
Nicht weil Sie schlecht arbeiten — sondern weil jedes Mandat dieselbe Handarbeit von vorn braucht und nichts davon liegen bleibt.
Jedes neue Mandat kostet Köpfe
Mandat elf läuft wie Mandat eins: Research von Hand, Texte von Hand, Antworten von Hand. Der Umsatz wächst, die Marge sinkt — weil Ihr Output an Mannstunden hängt und Mannstunden nicht günstiger werden.
Jeder Kunde hat seinen eigenen Stack
Ein Mandant auf HubSpot, einer auf Pipedrive, dazu drei Sequencer, zwei Enrichment-Tools und für jeden ein eigenes Postfach. Nichts davon spricht miteinander. Jede Kampagne ist ein Neuaufbau, jedes Reporting Handarbeit.
Was funktioniert, steckt in zwei Köpfen
Welcher Angle bei welcher Persona zieht, weiß Ihr bester Strategist. Nach dem Offboarding weiß es niemand mehr. Sechs Jahre Erfahrung stehen in keinem System — sie gehen mit der Kündigung raus.
Ein Mandant ist kein Projekt mehr. Er ist ein Workspace, der lernt.
Drei Schichten, die zusammen die Strecke von Signal bis gebuchtem Gespräch tragen — pro Mandant sauber getrennt, mit Ihren Leuten am Freigabepunkt.
Datenschicht: das Kundenprofil, nicht die Liste
Pro Mandant werden CRM, Website-Analytics, LinkedIn, Postfächer und Marktsignale zu einem Bild zusammengeführt: wer kauft, warum, und wer gerade kaufbereit ist. Nicht eine exportierte Liste, sondern ein Modell des idealen Kunden Ihres Kunden.
Agenten & Workflows: die Ausführung
Aus diesem Verständnis wird Handeln: recherchieren, qualifizieren, ansprechen, Antworten klassifizieren, Termin buchen, CRM schreiben. Ihre Leute entscheiden und geben frei — sie tippen nicht mehr nach.
Analyse-Loop: es wird pro Mandat besser
Jede Antwort, jede Absage, jeder Termin fließt zurück in die Datenschicht. Das Playbook eines Mandanten schärft sich mit jeder Woche — statt bei jeder Kampagne wieder bei null anzufangen.
Ein Tool besitzt einen Schritt
Sequencer versendet. Enrichment reichert an. Datenbank liefert Zeilen. Wer die Schritte verbindet, sie beurteilt und den Übergang verantwortet, sind weiterhin Ihre Leute — für jeden Mandanten neu.
Mannstunden besitzen alles — und behalten nichts
Ein gutes Team kann die ganze Strecke. Es kann sie nur nicht doppelt laufen, ohne doppelt zu kosten. Und was es gelernt hat, liegt am Ende in Köpfen, nicht im Betrieb.
Das System besitzt die Strecke — und behält, was es lernt
Von Signal bis gebuchtes Gespräch: eine Kette, ein Datenmodell, ein Freigabepunkt für Ihre Leute. Und jedes Ergebnis bleibt im System, für alle Mandate in diesem Markt.
Kein AI SDR, kein Outreach-Tool, kein Clay-Workflow: die drei besitzen jeweils einen Schritt. Hier geht es um die ganze Kette pro Mandant — und darum, dass sie mit jedem Ergebnis besser wird. Ihre Leute bleiben die Architekten und geben frei, was rausgeht.
Sechs Ketten, die Sie ab Tag 1 für Kunden fahren können.
Jeder Play hat einen Auslöser, einen Ablauf und ein Ergebnis. Sie wählen pro Mandant, welche laufen — die Ausführung übernimmt das System, die Freigabe bleibt bei Ihnen.
Stellenanzeige → Account → Research → Ansprache
- Auslöser
- Ein Zielunternehmen sucht die Rolle, die Ihr Mandant adressiert.
- Ablauf
- Der Account wird gegen das ICP geprüft, die richtigen Ansprechpartner identifiziert, recherchiert und mit Bezug auf das Signal angeschrieben.
- Ergebnis
- Ansprache zum Zeitpunkt des Bedarfs, nicht aus dem Kalender.
LinkedIn-Engagement → automatischer Outreach
- Auslöser
- Jemand reagiert auf einen Post Ihres Mandanten oder seines Marktes.
- Ablauf
- Die Person wird aufgelöst, dem Unternehmen zugeordnet, qualifiziert und in die passende Sequenz übernommen.
- Ergebnis
- Aus Reichweite wird Pipeline — der Flaggschiff-Play, LinkedIn-Audience zu Pipeline.
Website-Signal aus dem verbundenen Analytics-Tool → qualifiziert → angesprochen
- Auslöser
- Das Analytics- oder Intent-Tool Ihres Mandanten meldet ein Signal — wir identifizieren keine anonymen Besucher selbst.
- Ablauf
- Das gemeldete Signal wird gegen ICP und Personas geprüft, angereichert und, wenn es passt, in Ansprache übersetzt.
- Ergebnis
- Interesse wird bearbeitet, statt im Dashboard zu verpuffen.
Job-Wechsel → neues Unternehmen → Ansprache
- Auslöser
- Ein bekannter Kontakt wechselt zu einem neuen Arbeitgeber.
- Ablauf
- Der neue Account wird qualifiziert, die Beziehungshistorie mitgegeben und die Ansprache darauf aufgebaut.
- Ergebnis
- Ein warmer Einstieg in ein Unternehmen, das vorher keins war.
Closed-Lost → Reaktivierung
- Auslöser
- Ein verlorener Deal im CRM Ihres Mandanten erreicht das passende Zeitfenster — oder das Unternehmen zeigt neue Signale.
- Ablauf
- Verlustgrund und Kontext werden gelesen, der Kontakt geprüft und mit dem passenden Anlass erneut angesprochen.
- Ergebnis
- Pipeline aus Daten, für die Ihr Mandant längst bezahlt hat.
CRM → automatisch neue Opportunities finden
- Auslöser
- Die gewonnenen Deals im CRM sind die beste Definition des idealen Kunden.
- Ablauf
- Das System liest, was tatsächlich konvertiert hat, und sucht laufend Unternehmen mit demselben Muster — angereichert und qualifiziert.
- Ergebnis
- Zielliste, die aus Ergebnissen entsteht statt aus Filtern.
Drei Plays, wie sie im System verdrahtet sind.
Vom Auslöser bis zum Eintrag im CRM Ihres Mandanten — ein Ablauf, nicht sieben Tools mit sieben Übergaben.
Ein Betriebssystem — pro Markt ein eigenes Gedächtnis.
Sie betreiben nicht sechs Systeme für sechs Branchen Ihrer Kunden. Sie betreiben eines, das für jeden Markt sein eigenes Marktwissen mitführt. Genau das, was heute in den Köpfen Ihrer besten Leute liegt, wird hier zu etwas, das im Betrieb bleibt: in den Agenten, nicht in Notizen.
Der Effekt für Sie: der zweite Mandant in einem Markt startet auf dem, was der erste gelernt hat. Ihre Erfahrung wird verkäuflich, statt an Personen zu hängen.
Märkte, in denen echte Ergebnisse vorliegen
- 112 Leads in 3 h
- 17 % Response
- 7 Meetings
- 22x ROI
- 2.777 Kontakte
- 28,7 % Reply
- 41 SQLs
- 2.728 Kontakte
- 6,3 % Reply
- 1,0 % Unsubscribe
In anderen Märkten — etwa Defence oder Finance — ist das Marktwissen etwas, das erst aufgebaut wird, kein Ergebnis, das wir behaupten. Wir sagen Ihnen vorher, ob für Ihren Mandanten Belege vorliegen oder wir gemeinsam aufbauen.
Ein Betriebssystem. Sieben Layer. DSGVO-first.
Nicht Tool, nicht CRM, nicht Agentur. Ein geschichtetes, agentisches GTM-Betriebssystem — so fahren führende Teams heute ihren Go-to-Market. Jeder Layer austauschbar, jedes Ergebnis fließt zurück.
Das ganze System aus einer Oberfläche steuern — Command Center, Chat oder API. Kein neues Tool nötig.
Demand Detection, Enrichment, Multi-Channel-Outreach, Reply-Handling, Terminbuchung.
Die versionierte Ontologie Ihres Markts — ICP, Personas, Playbooks, Angles — die sich selbst aktualisiert: jede Antwort, jeder Termin, jeder Abschluss speist zurück, was für wen funktioniert.
28+ Quellen in ein relationales Datenmodell. Wir integrieren uns in Ihre Tools — zero Vendor Lock-in.
Agents sourcen, recherchieren, texten und klassifizieren Antworten. Ein Mensch gibt frei, was rausgeht.
Austauschbare Large Language Models unter der Haube — nie an einen Anbieter gebunden.
Interaktive Live Demo der Plattform
Klick dich durch Command Center, Playbooks, Pipeline und mehr. Kein Account nötig.
Die interaktive Demo ist für Desktop-Bildschirme optimiert.
Plattform live erkunden →Ein Betriebssystem, das Ihre Agentur zum Produkt macht.
Dieselbe Engine, die wir für unsere eigenen Mandate fahren — für beliebig viele Kunden, mit einem Preis, der mit dem Portfolio sinkt.
Ein System, beliebig viele Mandanten
Pro Kunde ein eigener Workspace: getrennte Daten, eigenes Playbook, eigene Credits, eigene Abrechnung — zentral gesteuert. Neue Mandate legen Sie an, statt einen neuen Stack aufzubauen.
Der Preis sinkt, je mehr Mandate laufen
Ab dem dritten aktiven Workspace greift eine Volumenstaffel auf die monatliche Gebühr — 10 %, 20 %, 30 %, ab 21 Workspaces individuell. Ihr Einkauf wird günstiger, während Ihr Verkaufspreis gleich bleibt.
Jeder neue Mandant startet vier Wochen kostenfrei
Neuer Workspace, vier Wochen ohne Rechnung und ohne Kreditkarte. Sie können einen Interessenten pilotieren und zahlen erst, wenn das Mandat bleibt — statt Setup-Kosten vorzufinanzieren.
Vier Stack-Bausteine weniger pro Kunde
Enrichment-Workbench, Sequencer, LinkedIn-Automatisierung und die Agenten-/LLM-Arbeit sind enthalten, statt pro Mandant einzeln gemietet. Die E-Mail-Infrastruktur bleibt separat — Domains und Postfächer stellt GTM Goat nicht.
Marge statt Mannstunden
Agenten übernehmen Recherche, Personalisierung und Reply-Klassifizierung. Ein Operator fährt viele Mandate — Ihre Leute werden Architekten der Playbooks statt Bediener von Tools.
DSGVO als Verkaufsargument
EU-Hosting, Human-in-the-Loop-Freigabe, volle Auditierbarkeit. Genau die Fragen, die Ihre Kunden im Einkauf stellen — Sie beantworten sie mit dem System, statt sie zu umgehen.
Das Mandantenwissen wird Ihr Asset
ICP, Personas, Signale, Angles und Benchmarks liegen im System, nicht im Kopf. Ein Strategist, der geht, nimmt kein Playbook mit — und ein neuer Mandant im selben Markt startet auf dem bereits Gelernten.
Multichannel ohne Spam-Risiko
E-Mail, LinkedIn und WhatsApp mit Domain- und Inbox-Management pro Mandant. Kein Deliverability-Flächenbrand, der einen Kunden den nächsten kostet.
Kein Vendor Lock-in
Austauschbare Modelle unter der Haube, 28+ offene Integrationen. Sie binden die Tools Ihrer Kunden an, statt sie umzuziehen.
Bewährte Plays ab Tag 1
Muster aus über 2 Millionen analysierten E-Mails in europäischen B2B-Märkten fließen in jeden neuen Mandanten. Kein Start bei null.
Bis 40 % Rabatt ab dem zehnten Workspace.
Ein Workspace je Mandant: eigene Daten, eigenes Playbook, eigene Credits, eigene Abrechnung. Abgerechnet wird nutzungsbasiert je Workspace, nicht je Sitz — und ab dem zehnten aktiven Workspace sinkt die monatliche Gebühr über Ihr ganzes Portfolio hinweg.
| Aktive Workspaces | Rabatt | Growth je Workspace | Starter je Workspace |
|---|---|---|---|
| 1–9 | — | €499 | €149 |
| 10–25 | 20 % | €399 | €119 |
| 26–49 | 30 % | €349 | €104 |
| 50+ | 40 % | €299 | €89 |
Was das konkret bedeutet
Gerechnet mit Growth-Workspaces zu €499 Liste.
| Portfolio | Liste | Mit Staffel | Ersparnis / Monat | Ersparnis / Jahr |
|---|---|---|---|---|
| 10 Mandanten | €4.990 | €3.990 | €1.000 | €12.000 |
| 25 Mandanten | €12.475 | €9.975 | €2.500 | €30.000 |
| 50 Mandanten | €24.950 | €14.950 | €10.000 | €120.000 |
Drei Punkte, die vor der Kalkulation klar sein sollten
Aktiv heißt: Plan zugewiesen
Workspaces in den ersten 4 kostenlosen Wochen zählen nicht in die Staffel — kosten aber auch nichts.
Auch auf Credit-Nachkäufe
Ihre Rabattstufe liegt auf den Credit-Paketen genauso wie auf der Monatsgebühr. Credits bleiben dabei je Workspace.
Kein gemeinsamer Credit-Topf
Jeder Mandant trägt sein eigenes Volumen. Das ist Absicht — so bleibt jede Weiterberechnung sauber zuzuordnen.
Die Staffel rechnet auf den Basisplänen — Starter €149 und Growth €499 je Workspace und Monat. Beide stehen mit vollem Leistungsumfang auf der Preisseite. Die Plattform trägt dabei in jedem Fall CegTec-Branding; ein Betrieb unter fremder Marke ist nicht Teil des Angebots.
Jeder neue Workspace startet mit 4 Wochen kostenlos
Workspace anlegen, Playbook bauen, erste Kampagne fahren — vier Wochen ohne Rechnung und ohne Kreditkarte. Sie können einen Interessenten pilotieren, bevor irgendetwas kostet, und zahlen erst, wenn das Mandat bleibt. Das verschiebt Ihr Risiko im Neugeschäft von „Setup vorfinanzieren" auf „erst liefern, dann abrechnen" — und macht den Testlauf zum Verkaufsargument gegenüber Ihrem eigenen Kunden.
Vier Stack-Bausteine weniger pro Mandant
Enrichment-Workbench, Sequencer, LinkedIn-Automatisierung und die Agenten- und LLM-Arbeit sind enthalten, statt pro Mandant einzeln gemietet. Die E-Mail-Infrastruktur bleibt außerhalb: Domains und Postfächer stellen wir nicht, wir verbinden die Sende-Accounts Ihres Mandanten. Die Kosten dafür bleiben bei Ihrem Mandanten.
In drei Schritten zur eigenen GTM-Maschine.
Agentur-Account aufsetzen
Einmal Account, Operator-Zugänge und Abrechnung einrichten. Ab da legen Sie Mandanten an, statt Systeme.
Mandanten anlegen
Pro Kunde ein Workspace: ICP, Personas, Signale und Playbook definiert — und die Tools des Kunden angebunden, nicht ersetzt.
Skalieren, ohne neue Köpfe einzustellen
Neue Mandate fahren auf derselben Engine und auf dem, was sie schon gelernt hat. Ab dem dritten aktiven Workspace sinkt gleichzeitig Ihr Preis je Mandat.
Gebaut für Agenturen, die Ergebnisse verkaufen.
Wenn Sie Pipeline als Leistung für Ihre Kunden betreiben, ist das Ihr Unterbau.
- Lead-Gen- & Appointment-Setting-Agenturen
- Sales-as-a-Service- / Outbound-Agenturen
- Growth- & Demand-Generation-Agenturen
- Recruiting- & Personalagenturen mit Outreach
- Reseller & Systemhäuser mit eigener GTM-Leistung
Wann es für einen Mandanten nicht funktioniert
Das System verstärkt eine funktionierende Botschaft, es erfindet keine. Wenn ein Mandant keinen Product-Market-Fit hat oder „an alle" verkauft, wird Outbound auch bei uns nicht liefern — bei niemandem. Wir sagen Ihnen das im Discovery Call, bevor Sie das Mandat aufsetzen: lieber ein Mandant weniger als ein verbranntes Ergebnis, für das Sie geradestehen müssen.
Sie betreiben GTM nicht für Kunden, sondern für sich?
Machen Sie GTM zum skalierbaren Produkt Ihrer Agentur.
Drei Wege hinein — Sie entscheiden, wie tief Sie einsteigen.