Für wen · Marketing

Reichweite, die im Kalender ankommt.

Ihre Beiträge bekommen Reaktionen, Ihre Inhalte bekommen Leser — und dann versandet es. Das System schließt die Lücke zwischen Aufmerksamkeit und Gespräch: Wer reagiert hat, wird angereichert, gegen das Wunschkundenprofil geprüft und mit genau dem Beitrag angesprochen, auf den er reagiert hat. Und was funktioniert, steht danach in Zahlen da, nicht im Bauchgefühl.

Was Sie damit tun

Der Arbeitsalltag in dieser Rolle.

  • Auswerten, was das System an Erkenntnissen erzeugt hat — welche Angles, welche Zielgruppen ziehen
  • Zielgruppen für Anzeigen aus den qualifizierten Listen bauen, statt nach Interessen zu raten
  • Post-Engager fortlaufend einsammeln, qualifizieren und in Sequenzen überführen
  • Verstehen, wer die eigene Community ist und welche Themen sie bewegen
  • Was sich bestätigt, als Wissen zurückschreiben — Persona, Messaging-Angle, Proof

Die Fälle, die hierher gehören

Aus denselben Bausteinen wie alle anderen — nur die Auswahl ist auf Marketingzugeschnitten.

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Ihre Community → Pipeline

Wer auf Ihre eigenen LinkedIn-Beiträge reagiert, ist ein Lead — und wird auch als einer behandelt.

Läuft an bei
Jemand liked oder kommentiert einen Beitrag aus Ihrem Profil.
Lohnt sich für
Gründer und Vertriebsleitungen, die auf LinkedIn bereits posten und sehen, dass die Reichweite versandet.
Ergebnis
Aus Reaktionen auf Ihre eigenen Beiträge werden qualifizierte, angeschriebene Leads — mit dem Beitrag als Aufhänger.
LinkedInE-Mail TabelleSequenzWissen
So läuft er — 5 Schritte
  1. Die Reagierenden werden zu Zeilen Eine Tabelle, die an die Person gebunden ist, zieht die Profile der Menschen, die auf Ihre Beiträge reagiert haben. Ein Zeitplan holt neue Reaktionen von selbst nach, sobald ein neuer Beitrag läuft.
  2. Anreichern, was fehlt Zu jedem Profil kommen Firma, Rolle, Unternehmensgröße und eine verifizierte E-Mail-Adresse dazu. Was ein Anbieter nicht liefert, versucht der nächste im Wasserfall.
  3. Gegen Ihr ICP prüfen Ein Qualifizierungsschritt bewertet jede Person gegen das hinterlegte Wunschkundenprofil und setzt ein Tor: Wer nicht passt, läuft nicht weiter — und kostet auch nichts mehr.
  4. Der Beitrag wird zum Aufhänger Die Ansprache nimmt Bezug auf genau den Beitrag, auf den die Person reagiert hat, und auf das, was sie kommentiert hat. Das ist der Unterschied zwischen Kaltakquise und einem Anschluss an ein Gespräch, das bereits stattgefunden hat.
  5. Einbuchen und antworten lassen Die qualifizierten Personen laufen in eine Sequenz über LinkedIn und E-Mail. Antworten werden erkannt, eingeordnet und beantwortet; bei Terminwunsch wird gebucht.

Vorher verbunden sein muss: Ein verbundenes LinkedIn-Profil · Beiträge, die Reaktionen bekommen

Post → Pipeline

Wer in Ihrem Markt einen vielbeachteten Beitrag schreibt, hat Reichweite und eine Haltung zu Ihrem Thema — und ist damit der interessantere Lead als die, die nur geliked haben.

Läuft an bei
Ein Beitrag zu Ihrem Thema läuft ungewöhnlich gut — viele Reaktionen, viele Kommentare.
Lohnt sich für
Anbieter, deren Käufer sich öffentlich zu ihrem Fachthema äußern — B2B-Software, Beratung, Agenturen, spezialisierte Dienstleistung.
Ergebnis
Die Autoren dieser Beiträge landen qualifiziert in der Ansprache, mit ihrem eigenen Beitrag als Aufhänger.
LinkedInE-Mail TabelleAgentSequenzWissen
So läuft er — 6 Schritte
  1. Die richtigen Beiträge finden Ein Agent beobachtet Ihr Themenfeld und meldet Beiträge, die ungewöhnlich viel Resonanz bekommen. Nicht jeder Beitrag ist ein Fund — gesucht wird Reichweite zu Ihrem Thema, nicht Reichweite an sich.
  2. Autor und Reagierende kommen getrennt Die Quelle liefert zu einem Beitrag beides: die Person, die ihn geschrieben hat, und die Personen, die reagiert haben. Der Autor trägt dabei den Wert POST_AUTHOR in der Spalte für die Interaktionsart.
  3. Das Tor auf POST_AUTHOR Genau hier trennen sich die beiden Plays. Dieser filtert auf POST_AUTHOR und lässt die Reagierenden liegen — der Autor hat sich öffentlich positioniert, die Liker haben nur genickt.
  4. Anreichern und gegen das ICP prüfen Zur Person kommen Firma, Rolle, Größe und eine verifizierte E-Mail-Adresse. Danach wird gegen Ihr Wunschkundenprofil bewertet: Reichweite allein macht noch keinen Käufer.
  5. Der eigene Beitrag ist der Aufhänger Die Ansprache bezieht sich auf das, was die Person geschrieben hat — auf ihre These, nicht auf ihren Titel. Wer öffentlich Stellung bezieht, erwartet Widerspruch oder Anschluss, nicht einen Pitch.
  6. Einbuchen über zwei Kanäle LinkedIn und E-Mail laufen in einer Sequenz. Antworten werden erkannt und eingeordnet; wer auf einem Kanal antwortet, wird auf dem anderen nicht weiter angeschrieben.

Vorher verbunden sein muss: Ein verbundenes LinkedIn-Profil · Benannte Themen oder Suchbegriffe, auf die geachtet wird

Lookalikes aus Ihren besten Kunden

Statt ein Wunschkundenprofil zu erfinden, wird es aus den Kunden abgeleitet, die Sie bereits glücklich gemacht haben.

Läuft an bei
Sie haben eine Handvoll Kunden, von denen Sie mehr wollen.
Lohnt sich für
Alle, die ihr ICP bisher aus dem Bauch heraus beschreiben — also fast alle.
Ergebnis
Eine Zielliste, die den besten Bestandskunden ähnelt, angesprochen über E-Mail und LinkedIn zugleich.
E-MailLinkedIn WissenTabelleSequenzPlaybook
So läuft er — 6 Schritte
  1. Das ICP kommt aus echten Daten Aus Ihren besten Kunden wird abgeleitet, was sie gemeinsam haben — Branche, Größe, Region, Technologie, Rolle des Entscheiders. Das Ergebnis landet als Wissen im Workspace und ist dort nachlesbar und änderbar.
  2. Lookalikes suchen Eine Lookalike-Quelle sucht Firmen, die diesem Muster entsprechen, und hängt sie als Zeilen an die Tabelle. Die Quelle läuft auf Zeitplan weiter, wenn Sie das wollen.
  3. Gegen das ICP nachprüfen Ähnlichkeit ist kein Beweis. Jede gefundene Firma wird gegen das abgeleitete Profil bewertet, und nur was besteht, läuft weiter.
  4. Die richtigen Menschen finden Zur Firma kommen die Ansprechpartner in der Rolle, die bei Ihren Bestandskunden entschieden hat — nicht irgendein Kontakt, sondern dieselbe Funktion.
  5. Zwei Kanäle, ein Plan E-Mail und LinkedIn laufen in einer Sequenz, nicht in zwei getrennten Werkzeugen. Wer auf einem Kanal antwortet, wird auf dem anderen nicht weiter angeschrieben.
  6. Den Gewinner skalieren Welche Variante, welche Branche und welcher Aufhänger tatsächlich Termine bringt, steht danach in den Zahlen des Workspace — und wird zur Grundlage der nächsten Runde.

Vorher verbunden sein muss: Eine Liste Ihrer besten Bestandskunden

Zielgruppen für Ads aus echten Signalen

Dieselbe qualifizierte Liste, die den Outbound speist, wird zur Zielgruppe für LinkedIn- und Meta-Anzeigen.

Läuft an bei
Eine Tabelle enthält qualifizierte Firmen oder Personen.
Lohnt sich für
Marketing-Teams, die Anzeigen schalten und dafür bisher Interessens-Targeting statt echter Listen nutzen.
Ergebnis
Eine Custom Audience aus Menschen, die Ihr ICP erfüllen — statt einer Zielgruppe, die eine Plattform Ihnen vorschlägt.
LinkedInE-Mail TabelleWissenIntegration
So läuft er — 5 Schritte
  1. Die Liste entsteht ohnehin Sie brauchen keinen zweiten Prozess. Die Zeilen, die für Outbound recherchiert, angereichert und gegen das ICP geprüft wurden, sind bereits die bessere Zielgruppe.
  2. Qualifizieren vor dem Werbe-Euro Erst das Tor, dann der Export. Wer nicht ins Profil passt, kostet weder eine Nachricht noch einen Klick.
  3. In das Werbekonto geben Die geprüften Zeilen gehen als Zielgruppe ins Werbekonto. Kein Interessens-Targeting, sondern benannte Firmen und Personen.
  4. Beide Kanäle auf dieselbe Botschaft Die Anzeige nimmt denselben Aufhänger wie die Sequenz. Wer die Nachricht bekommt, sieht die Anzeige — und umgekehrt.
  5. Zurückmessen Wer nach Anzeigenkontakt antwortet, ist im Workspace derselbe Lead. Der Beitrag der Anzeige wird dadurch sichtbar, statt im Werbekonto zu verschwinden.

Vorher verbunden sein muss: Ein Werbekonto (LinkedIn, Meta oder ein anderes)

Verstehen, was die eigene Community bewegt

Wer Ihnen folgt und auf was reagiert wird, sagt mehr über Ihren Markt als jede Umfrage.

Läuft an bei
Ihre Beiträge und die Ihres Marktes sammeln Reaktionen.
Lohnt sich für
Marketing und Gründer, die Inhalte machen und wissen wollen, was davon tatsächlich zieht.
Ergebnis
Ein belegtes Bild davon, wer zuhört, welche Themen tragen und welche Formulierung Antworten bringt.
LinkedIn TabelleWissenAgent
So läuft er — 4 Schritte
  1. Reaktionen werden zu Daten Wer liked und kommentiert, landet mit Firma, Rolle und Branche in einer Tabelle — statt in einer Benachrichtigung, die niemand auswertet.
  2. Das Publikum beschreiben Welche Rollen, welche Branchen, welche Unternehmensgrößen. Nach ein paar Beiträgen steht da ein Profil, das nicht geraten ist.
  3. Themen gegen Resonanz halten Welcher Beitrag hat wen erreicht. Die Themen, die Ihr ICP bewegen, unterscheiden sich oft deutlich von denen, die die meisten Likes bekommen.
  4. Ins Wissen zurückschreiben Was sich bestätigt, wird ein Messaging-Angle oder eine Persona im Workspace — und damit die Grundlage für die nächste Sequenz, nicht nur für den nächsten Beitrag.

Vorher verbunden sein muss: Ein verbundenes LinkedIn-Profil

Bestandsliste anreichern

Die Liste, die Sie schon haben, ist meistens nur halb so unbrauchbar, wie sie aussieht.

Läuft an bei
Eine Messeliste, ein Export, eine gewachsene Tabelle — mit Lücken.
Lohnt sich für
Alle, die vor einer Liste sitzen, in der Namen stehen, aber keine erreichbaren Adressen.
Ergebnis
Eine vollständige, geprüfte und priorisierte Liste — mit sichtbaren Kosten, bevor gestartet wird.
E-MailLinkedIn TabelleWissen
So läuft er — 5 Schritte
  1. Importieren statt neu sourcen Die Liste wird zu Zeilen in einer Tabelle. Dubletten fallen dabei auf, statt später doppelt angeschrieben zu werden.
  2. Lücken schließen Fehlende Firmendaten, Rollen und E-Mail-Adressen werden ergänzt — im Wasserfall über mehrere Anbieter, damit eine Fehlanzeige nicht das Ende ist.
  3. Adressen verifizieren Jede E-Mail wird geprüft, bevor sie benutzt wird. Eine abgeleitete Adresse ist eine Vermutung, und Vermutungen ruinieren die Zustellbarkeit.
  4. Erst trocken, dann bezahlt Ein Probelauf auf zehn Zeilen zeigt, was herauskommt und was es kostet. Erst danach läuft die ganze Liste, mit einem Deckel, den Sie setzen.
  5. Priorisieren statt alles anschreiben Die angereicherten Zeilen werden gegen das ICP bewertet. Was nicht passt, wird nicht angeschrieben — das spart Budget und schont die Domain.

Vorher verbunden sein muss: Eine Liste als CSV oder Export

Keiner davon ist eine Sonderanfertigung. Was hier steht, läuft auch in den anderen Departments — mit anderem Aufhänger und anderer Zielgruppe. Alle Use Cases ansehen.

Passt das auf Ihren Fall?

30 Minuten: Wir schauen auf Ihre Zielgruppe, Ihr CRM und Ihre Kanäle und sagen Ihnen, welcher dieser Fälle bei Ihnen zuerst trägt.