Use Cases

Was das System konkret macht.

Ein Anwendungsfall ist etwas, das von selbst läuft: ein Auslöser, eine Mechanik aus den Bausteinen, ein Ergebnis. Unten stehen 11 davon in zwei Gruppen — je mit dem, was vorher verbunden sein muss, und dem, was am Ende herauskommt. Keiner ist eine Sonderanfertigung.

So sieht das aus

Vom Satz zur laufenden Kampagne.

Ein Beispiel, Schritt für Schritt: Sie sagen im Command, was Sie wollen. Daraus entsteht eine Tabelle, ihre Spalten laufen nacheinander, und was das Tor passiert, wird eingebucht.

SieSchreib alle Firmen an, die gerade eine Stelle im Vertrieb ausschreiben.

CommandIch lege eine Tabelle an, hänge die Signalquelle an und baue die Spalten von links nach rechts.

FirmaSignalICP-FitE-MailAufhängerSequenz
Hanseatic Logistik 3 Stellen · Vertrieb passt verifiziert Stellenanzeige eingebucht
Nordwind Energie 1 Stelle · SDR passt verifiziert Wachstum eingebucht
Kranz Maschinenbau 2 Stellen · KAM passt nicht gestoppt

Tor: läuft nur weiter, wenn ICP-Fit „passt"

Jede Spalte ist eine typisierte Aktion pro Zeile. Das Tor steht auf einer Spalte links von sich — deshalb kostet eine Firma, die nicht passt, nichts mehr.

SieBau mir ein Playbook aus unseren 30 besten Kunden.

CommandIch lese die Abschlüsse, leite das Wissen ab und lege es versioniert an.

ICP B2B-Logistik, 50–500 MA, DACH v1
Persona Leitung Vertrieb · Geschäftsführung v1
Kaufsignal Stellenausschreibung Vertrieb v1
Messaging-Angle Vakanz kostet Pipeline v1
Proof 2 Fälle aus derselben Branche v1

Wissen ist versioniert. Was in der Ansprache funktioniert, schlägt später eine Überarbeitung des Assets vor — Sie geben sie frei.

SieHäng unser HubSpot an und schreib die Ergebnisse zurück.

CommandVerbunden. Ich lege eine Spalte an, die je Zeile ins CRM schreibt.

HubSpot verbunden Instantly verbunden LinkedIn verbunden
FirmaStatusCRM
Hanseatic Logistik Termin Deal angelegt
Nordwind Energie Interesse Kontakt aktualisiert

Zugangsdaten bleiben als Referenz im Workspace, nie im Klartext in der Spalte. Dieselbe Anbindung ist danach auch im Workflow nutzbar.

Posteingang

„Klingt interessant — haben Sie nächste Woche Zeit?"

M. Petersen · Hanseatic Logistik
  1. Erkannt Antwort auf Schritt 2
  2. Eingeordnet Interesse · Terminwunsch
  3. Entwurf Zwei Zeitfenster vorgeschlagen
  4. Gebucht Di 10:00 · im Kalender

Die Sequenz stoppt bei einer Antwort automatisch. Was nicht eindeutig ist, geht in die Freigabe statt raus.

Neue Nachfrage finden

Es gibt noch keinen Kontakt. Das System sucht den Anlass und macht daraus eine Ansprache, die einen Grund nennt.

5

Ihre Community → Pipeline

Wer auf Ihre eigenen LinkedIn-Beiträge reagiert, ist ein Lead — und wird auch als einer behandelt.

Läuft an bei
Jemand liked oder kommentiert einen Beitrag aus Ihrem Profil.
Lohnt sich für
Gründer und Vertriebsleitungen, die auf LinkedIn bereits posten und sehen, dass die Reichweite versandet.
Ergebnis
Aus Reaktionen auf Ihre eigenen Beiträge werden qualifizierte, angeschriebene Leads — mit dem Beitrag als Aufhänger.
LinkedInE-Mail TabelleSequenzWissen
So läuft er — 5 Schritte
  1. Die Reagierenden werden zu Zeilen Eine Tabelle, die an die Person gebunden ist, zieht die Profile der Menschen, die auf Ihre Beiträge reagiert haben. Ein Zeitplan holt neue Reaktionen von selbst nach, sobald ein neuer Beitrag läuft.
  2. Anreichern, was fehlt Zu jedem Profil kommen Firma, Rolle, Unternehmensgröße und eine verifizierte E-Mail-Adresse dazu. Was ein Anbieter nicht liefert, versucht der nächste im Wasserfall.
  3. Gegen Ihr ICP prüfen Ein Qualifizierungsschritt bewertet jede Person gegen das hinterlegte Wunschkundenprofil und setzt ein Tor: Wer nicht passt, läuft nicht weiter — und kostet auch nichts mehr.
  4. Der Beitrag wird zum Aufhänger Die Ansprache nimmt Bezug auf genau den Beitrag, auf den die Person reagiert hat, und auf das, was sie kommentiert hat. Das ist der Unterschied zwischen Kaltakquise und einem Anschluss an ein Gespräch, das bereits stattgefunden hat.
  5. Einbuchen und antworten lassen Die qualifizierten Personen laufen in eine Sequenz über LinkedIn und E-Mail. Antworten werden erkannt, eingeordnet und beantwortet; bei Terminwunsch wird gebucht.

Vorher verbunden sein muss: Ein verbundenes LinkedIn-Profil · Beiträge, die Reaktionen bekommen

Post → Pipeline

Wer in Ihrem Markt einen vielbeachteten Beitrag schreibt, hat Reichweite und eine Haltung zu Ihrem Thema — und ist damit der interessantere Lead als die, die nur geliked haben.

Läuft an bei
Ein Beitrag zu Ihrem Thema läuft ungewöhnlich gut — viele Reaktionen, viele Kommentare.
Lohnt sich für
Anbieter, deren Käufer sich öffentlich zu ihrem Fachthema äußern — B2B-Software, Beratung, Agenturen, spezialisierte Dienstleistung.
Ergebnis
Die Autoren dieser Beiträge landen qualifiziert in der Ansprache, mit ihrem eigenen Beitrag als Aufhänger.
LinkedInE-Mail TabelleAgentSequenzWissen
So läuft er — 6 Schritte
  1. Die richtigen Beiträge finden Ein Agent beobachtet Ihr Themenfeld und meldet Beiträge, die ungewöhnlich viel Resonanz bekommen. Nicht jeder Beitrag ist ein Fund — gesucht wird Reichweite zu Ihrem Thema, nicht Reichweite an sich.
  2. Autor und Reagierende kommen getrennt Die Quelle liefert zu einem Beitrag beides: die Person, die ihn geschrieben hat, und die Personen, die reagiert haben. Der Autor trägt dabei den Wert POST_AUTHOR in der Spalte für die Interaktionsart.
  3. Das Tor auf POST_AUTHOR Genau hier trennen sich die beiden Plays. Dieser filtert auf POST_AUTHOR und lässt die Reagierenden liegen — der Autor hat sich öffentlich positioniert, die Liker haben nur genickt.
  4. Anreichern und gegen das ICP prüfen Zur Person kommen Firma, Rolle, Größe und eine verifizierte E-Mail-Adresse. Danach wird gegen Ihr Wunschkundenprofil bewertet: Reichweite allein macht noch keinen Käufer.
  5. Der eigene Beitrag ist der Aufhänger Die Ansprache bezieht sich auf das, was die Person geschrieben hat — auf ihre These, nicht auf ihren Titel. Wer öffentlich Stellung bezieht, erwartet Widerspruch oder Anschluss, nicht einen Pitch.
  6. Einbuchen über zwei Kanäle LinkedIn und E-Mail laufen in einer Sequenz. Antworten werden erkannt und eingeordnet; wer auf einem Kanal antwortet, wird auf dem anderen nicht weiter angeschrieben.

Vorher verbunden sein muss: Ein verbundenes LinkedIn-Profil · Benannte Themen oder Suchbegriffe, auf die geachtet wird

Signal-basierter Outbound

Nicht wer zur Zielgruppe gehört, wird angeschrieben — sondern wer gerade einen Grund hat.

Läuft an bei
Ein Kaufsignal tritt ein: Finanzierungsrunde, Stellenausschreibung, Technologiewechsel, neue Führungskraft.
Lohnt sich für
Teams mit einem großen Zielmarkt, in dem das Timing über die Antwortquote entscheidet.
Ergebnis
Ansprache im Moment des Anlasses statt nach Listenreihenfolge — mit dem Anlass als Aufhänger.
E-MailLinkedIn WorkflowTabelleSequenzWissen
So läuft er — 5 Schritte
  1. Das Signal wird benannt Im Wissen des Workspace steht, was bei Ihnen als Kaufsignal gilt. Das ist keine Einstellung im Code, sondern ein Eintrag, den Sie ändern können, wenn sich Ihr Markt ändert.
  2. Ein Workflow horcht darauf Ein Workflow hängt an genau diesem Ereignis. Er läuft nicht nach Zeitplan, sondern wenn das Signal eintritt — und nur dann.
  3. Erst prüfen, dann handeln Vor jeder Aktion laufen die Tore: Abmeldung, Blacklist, Kontaktierbarkeit, Deckel. Ein Signal ist ein Anlass, kein Freibrief.
  4. Anreichern und einordnen Die betroffene Firma und die richtigen Ansprechpartner werden geholt und gegen das ICP bewertet. Ein Signal bei einer Firma, die nicht passt, führt zu nichts.
  5. Ansprache mit dem Anlass Die Copy nennt den konkreten Anlass. Nicht „wir helfen Unternehmen wie Ihrem", sondern der Grund, warum die Nachricht genau jetzt kommt.

Vorher verbunden sein muss: Mindestens eine Signalquelle, die beobachtet wird · Ein hinterlegtes Wunschkundenprofil

Lookalikes aus Ihren besten Kunden

Statt ein Wunschkundenprofil zu erfinden, wird es aus den Kunden abgeleitet, die Sie bereits glücklich gemacht haben.

Läuft an bei
Sie haben eine Handvoll Kunden, von denen Sie mehr wollen.
Lohnt sich für
Alle, die ihr ICP bisher aus dem Bauch heraus beschreiben — also fast alle.
Ergebnis
Eine Zielliste, die den besten Bestandskunden ähnelt, angesprochen über E-Mail und LinkedIn zugleich.
E-MailLinkedIn WissenTabelleSequenzPlaybook
So läuft er — 6 Schritte
  1. Das ICP kommt aus echten Daten Aus Ihren besten Kunden wird abgeleitet, was sie gemeinsam haben — Branche, Größe, Region, Technologie, Rolle des Entscheiders. Das Ergebnis landet als Wissen im Workspace und ist dort nachlesbar und änderbar.
  2. Lookalikes suchen Eine Lookalike-Quelle sucht Firmen, die diesem Muster entsprechen, und hängt sie als Zeilen an die Tabelle. Die Quelle läuft auf Zeitplan weiter, wenn Sie das wollen.
  3. Gegen das ICP nachprüfen Ähnlichkeit ist kein Beweis. Jede gefundene Firma wird gegen das abgeleitete Profil bewertet, und nur was besteht, läuft weiter.
  4. Die richtigen Menschen finden Zur Firma kommen die Ansprechpartner in der Rolle, die bei Ihren Bestandskunden entschieden hat — nicht irgendein Kontakt, sondern dieselbe Funktion.
  5. Zwei Kanäle, ein Plan E-Mail und LinkedIn laufen in einer Sequenz, nicht in zwei getrennten Werkzeugen. Wer auf einem Kanal antwortet, wird auf dem anderen nicht weiter angeschrieben.
  6. Den Gewinner skalieren Welche Variante, welche Branche und welcher Aufhänger tatsächlich Termine bringt, steht danach in den Zahlen des Workspace — und wird zur Grundlage der nächsten Runde.

Vorher verbunden sein muss: Eine Liste Ihrer besten Bestandskunden

Zielgruppen für Ads aus echten Signalen

Dieselbe qualifizierte Liste, die den Outbound speist, wird zur Zielgruppe für LinkedIn- und Meta-Anzeigen.

Läuft an bei
Eine Tabelle enthält qualifizierte Firmen oder Personen.
Lohnt sich für
Marketing-Teams, die Anzeigen schalten und dafür bisher Interessens-Targeting statt echter Listen nutzen.
Ergebnis
Eine Custom Audience aus Menschen, die Ihr ICP erfüllen — statt einer Zielgruppe, die eine Plattform Ihnen vorschlägt.
LinkedInE-Mail TabelleWissenIntegration
So läuft er — 5 Schritte
  1. Die Liste entsteht ohnehin Sie brauchen keinen zweiten Prozess. Die Zeilen, die für Outbound recherchiert, angereichert und gegen das ICP geprüft wurden, sind bereits die bessere Zielgruppe.
  2. Qualifizieren vor dem Werbe-Euro Erst das Tor, dann der Export. Wer nicht ins Profil passt, kostet weder eine Nachricht noch einen Klick.
  3. In das Werbekonto geben Die geprüften Zeilen gehen als Zielgruppe ins Werbekonto. Kein Interessens-Targeting, sondern benannte Firmen und Personen.
  4. Beide Kanäle auf dieselbe Botschaft Die Anzeige nimmt denselben Aufhänger wie die Sequenz. Wer die Nachricht bekommt, sieht die Anzeige — und umgekehrt.
  5. Zurückmessen Wer nach Anzeigenkontakt antwortet, ist im Workspace derselbe Lead. Der Beitrag der Anzeige wird dadurch sichtbar, statt im Werbekonto zu verschwinden.

Vorher verbunden sein muss: Ein Werbekonto (LinkedIn, Meta oder ein anderes)

Vorhandenes aktivieren

Die Daten liegen schon bei Ihnen — im CRM, in einer Liste, in einer Anfrage. Das System holt heraus, was darin steckt.

6

WhatsApp-Qualifizierung und Terminbuchung

Der Kanal, auf dem tatsächlich geantwortet wird — mit Qualifizierung und Terminvergabe im selben Gespräch.

Läuft an bei
Ein Lead hat eingewilligt oder sich selbst gemeldet, und eine Mobilnummer liegt vor.
Lohnt sich für
Vertriebe mit kurzen Entscheidungswegen — Handwerk, Energie, lokale Dienstleistung, Handel.
Ergebnis
Ein qualifizierter, im Kalender bestätigter Termin, ohne dass jemand hinterhertelefoniert.
WhatsAppE-Mail SequenzAgentWorkflow
So läuft er — 5 Schritte
  1. Der Einstieg ist kurz WhatsApp verträgt keine E-Mail-Länge. Der erste Kontakt ist eine Frage, keine Vorstellung — und er läuft durch dieselben Tore wie jeder andere Kanal.
  2. Die Antwort wird eingeordnet Antworten werden gelesen und klassifiziert: Interesse, Rückfrage, falscher Ansprechpartner, Absage. Absagen beenden die Sequenz sofort und setzen den Lead auf die Ausschlussliste.
  3. Qualifizieren im Gespräch Statt eines Formulars stellt ein Agent die zwei oder drei Fragen, die bei Ihnen über Passung entscheiden — im laufenden Chat, in Ihrer Tonalität.
  4. Termin direkt vergeben Passt es, kommt der Buchungslink mit konkreten Zeitfenstern. Der gebuchte Termin landet im Kalender und im CRM, ohne Zwischenschritt.
  5. Der Mensch übernimmt, wenn es zählt Alles, was nicht eindeutig ist, geht in die Warteschlange statt raus. Sie geben frei; das System tut nichts Folgenreiches ungefragt.

Vorher verbunden sein muss: Ein verbundener WhatsApp-Zugang · Ein angebundenes Terminwerkzeug (cal.com oder Calendly)

CRM-Reaktivierung

Die verlorenen Deals im eigenen CRM sind die günstigste Pipeline, die Sie haben.

Läuft an bei
Ein Deal steht seit Monaten auf verloren, pausiert oder ohne Aktivität.
Lohnt sich für
Teams mit einem gewachsenen CRM, in dem mehr Historie liegt, als jemand nachhalten kann.
Ergebnis
Reaktivierte Gespräche aus Kontakten, die Sie bereits kennen — ohne einen Euro für neue Daten.
CRME-MailLinkedIn IntegrationTabelleSequenzWissen
So läuft er — 5 Schritte
  1. Das CRM ist die Quelle, nicht das Ziel Die verlorenen und liegengebliebenen Datensätze werden als Zeilen in eine Tabelle geholt. Kein Einkauf, keine Anreicherungskosten für Kontakte, die Sie schon haben.
  2. Prüfen, was sich geändert hat Steht der Ansprechpartner noch dort? Ist die Firma gewachsen? Hat sich der damalige Absagegrund erledigt? Ein Kontakt, bei dem sich nichts geändert hat, ist kein Grund für eine zweite Nachricht.
  3. Der Absagegrund wird zum Aufhänger „Zu teuer", „kein Budget", „schlechter Zeitpunkt", „Wettbewerber gewählt" — jeder dieser Gründe braucht eine andere Ansprache. Die Copy wird aus dem tatsächlichen Grund gebaut, nicht aus einer Vorlage.
  4. Behutsam ansprechen Bestandskontakte vertragen weniger Frequenz als Kaltkontakte. Die Sequenz ist kürzer, die Abstände sind größer, und die Ausschlussliste gilt unverändert.
  5. Ergebnisse zurückschreiben Antworten, Termine und der neue Status laufen ins CRM zurück — auf den bestehenden Datensatz, ohne Dubletten anzulegen.

Vorher verbunden sein muss: Ein verbundenes CRM (HubSpot, Salesforce oder ein anderes)

CRM als Auslöser

Jeder neue Datensatz wird angereichert und eingeordnet, bevor ein Mensch ihn zum ersten Mal sieht.

Läuft an bei
Im CRM entsteht ein neuer Kontakt, eine neue Firma oder ein neuer Deal.
Lohnt sich für
Teams, bei denen Inbound-Leads, Messekontakte oder Formulareinträge unbearbeitet liegenbleiben.
Ergebnis
Vollständige, bewertete Datensätze statt halb ausgefüllter Zeilen — und die schnelle Reaktion auf Inbound.
CRME-Mail WorkflowIntegrationAgent
So läuft er — 5 Schritte
  1. Der Workflow hängt am Ereignis Nicht ein nächtlicher Lauf, der alles nochmal durchgeht, sondern eine Reaktion auf genau den einen neuen Datensatz.
  2. Anreichern, was fehlt Firmendaten, Rolle, Unternehmensgröße, verifizierte E-Mail. Was ein Anbieter nicht liefert, versucht der nächste; jeder Versuch wird protokolliert.
  3. Einordnen statt nur befüllen Ein Agent bewertet, ob der Datensatz zum ICP passt, und schreibt die Begründung dazu. Ein Feld mit einer Zahl ohne Begründung hilft niemandem.
  4. Zurückschreiben ohne Dubletten Die Ergebnisse landen auf dem bestehenden Datensatz. Kein zweiter Kontakt mit demselben Namen, keine parallele Wahrheit.
  5. Weitergeben, wenn es dringend ist Passt der Lead und ist er heiß, geht eine Benachrichtigung an die Person, die ihn übernehmen soll — mit dem Kontext, nicht nur mit dem Namen.

Vorher verbunden sein muss: Ein verbundenes CRM mit Schreibrechten

Verstehen, was die eigene Community bewegt

Wer Ihnen folgt und auf was reagiert wird, sagt mehr über Ihren Markt als jede Umfrage.

Läuft an bei
Ihre Beiträge und die Ihres Marktes sammeln Reaktionen.
Lohnt sich für
Marketing und Gründer, die Inhalte machen und wissen wollen, was davon tatsächlich zieht.
Ergebnis
Ein belegtes Bild davon, wer zuhört, welche Themen tragen und welche Formulierung Antworten bringt.
LinkedIn TabelleWissenAgent
So läuft er — 4 Schritte
  1. Reaktionen werden zu Daten Wer liked und kommentiert, landet mit Firma, Rolle und Branche in einer Tabelle — statt in einer Benachrichtigung, die niemand auswertet.
  2. Das Publikum beschreiben Welche Rollen, welche Branchen, welche Unternehmensgrößen. Nach ein paar Beiträgen steht da ein Profil, das nicht geraten ist.
  3. Themen gegen Resonanz halten Welcher Beitrag hat wen erreicht. Die Themen, die Ihr ICP bewegen, unterscheiden sich oft deutlich von denen, die die meisten Likes bekommen.
  4. Ins Wissen zurückschreiben Was sich bestätigt, wird ein Messaging-Angle oder eine Persona im Workspace — und damit die Grundlage für die nächste Sequenz, nicht nur für den nächsten Beitrag.

Vorher verbunden sein muss: Ein verbundenes LinkedIn-Profil

Bestandsliste anreichern

Die Liste, die Sie schon haben, ist meistens nur halb so unbrauchbar, wie sie aussieht.

Läuft an bei
Eine Messeliste, ein Export, eine gewachsene Tabelle — mit Lücken.
Lohnt sich für
Alle, die vor einer Liste sitzen, in der Namen stehen, aber keine erreichbaren Adressen.
Ergebnis
Eine vollständige, geprüfte und priorisierte Liste — mit sichtbaren Kosten, bevor gestartet wird.
E-MailLinkedIn TabelleWissen
So läuft er — 5 Schritte
  1. Importieren statt neu sourcen Die Liste wird zu Zeilen in einer Tabelle. Dubletten fallen dabei auf, statt später doppelt angeschrieben zu werden.
  2. Lücken schließen Fehlende Firmendaten, Rollen und E-Mail-Adressen werden ergänzt — im Wasserfall über mehrere Anbieter, damit eine Fehlanzeige nicht das Ende ist.
  3. Adressen verifizieren Jede E-Mail wird geprüft, bevor sie benutzt wird. Eine abgeleitete Adresse ist eine Vermutung, und Vermutungen ruinieren die Zustellbarkeit.
  4. Erst trocken, dann bezahlt Ein Probelauf auf zehn Zeilen zeigt, was herauskommt und was es kostet. Erst danach läuft die ganze Liste, mit einem Deckel, den Sie setzen.
  5. Priorisieren statt alles anschreiben Die angereicherten Zeilen werden gegen das ICP bewertet. Was nicht passt, wird nicht angeschrieben — das spart Budget und schont die Domain.

Vorher verbunden sein muss: Eine Liste als CSV oder Export

Läuft alles? Sequenzen, Agenten, Automationen

Die wichtigste Frage im Betrieb ist nicht, was man bauen könnte, sondern ob das Gebaute gerade wirklich läuft.

Läuft an bei
Der tägliche Blick — oder eine Abweichung, die auffällt.
Lohnt sich für
GTM Engineers und RevOps, die mehrere Systeme gleichzeitig am Laufen halten.
Ergebnis
Ein belegter Zustand statt eines Gefühls: was lief, was steht, was hat nichts getan und warum.
E-MailLinkedInCRM WorkflowAgentTabelle
So läuft er — 5 Schritte
  1. Sendet es überhaupt? Die erste Frage, und die am häufigsten falsch beantwortete. Ein grüner Lauf heißt nicht, dass etwas rausging — ein Probelauf simuliert, und genau das hat schon Kampagnen still stehen lassen.
  2. Wo hängen Zeilen Welche Einbuchungen stehen, welche Schritte sind überfällig, welche Zellen sind auf Fehler gelaufen. Mit dem Grund, nicht nur mit der Zahl.
  3. Tun die Agenten, was sie sollen Was ein Agent entschieden hat, steht im Lauf-Bericht — samt der Werkzeuge, die er aufgerufen hat. Ein Urteil ohne Begründung ist ein Befund, kein Ergebnis.
  4. Wirkt die Automation Nicht ob der Workflow gefeuert hat, sondern ob danach etwas anders war. Antworten, Termine, Pipeline — gegen den Aufwand gehalten.
  5. Erst reparieren, dann ausbauen Eine stehende Sequenz kostet mehr als eine fehlende Funktion. Was nicht läuft, hat Vorrang vor allem, was man zusätzlich bauen könnte.

Das sind Startpunkte, keine Schablonen. Jeder wird im Workspace auf Ihr Wunschkundenprofil, Ihre Kanäle und Ihre Tonalität gezogen — und was dabei funktioniert, fließt zurück ins Wissen des Workspace.

Was allen gemeinsam ist

Dieselben Bausteine, dieselben Bremsen.

Kein Fall ist ein Sonderweg

Tabelle, Sequenz, Workflow, Agent, Wissen — jeder Fall besteht aus denselben Bausteinen, nur anders verdrahtet. Deshalb lässt sich jeder ändern, ohne dass jemand Code anfassen muss, und deshalb lassen sich zwei davon kombinieren.

Die Tore gelten immer

Abmeldung, Ausschlussliste, Kontaktierbarkeit, Sendefenster und Deckel sitzen vor jedem Versand — in jedem Fall, auf jedem Kanal. Ein Fall kann anreichern, suchen und ins CRM schreiben; an den Bremsen vorbei sendet keiner.

Erst trocken, dann bezahlt

Jeder Fall lässt sich auf zehn Zeilen probelaufen, bevor Budget fließt. Was der Lauf kosten wird, steht vorher da, nicht hinterher auf der Rechnung.

Der Mensch gibt frei

Folgenreiche Schritte gehen in die Freigabe statt raus. Sie entscheiden, was das System tun darf — und sehen in der Oberfläche, was es getan hat.

Welcher Fall ist Ihrer?

30 Minuten: Wir schauen auf Ihre Zielgruppe, Ihr CRM und Ihre Kanäle und sagen Ihnen, welcher dieser 11 Anwendungsfälle bei Ihnen zuerst trägt.