- Läuft an bei
- Ein Kaufsignal tritt ein: Finanzierungsrunde, Stellenausschreibung, Technologiewechsel, neue Führungskraft.
- Lohnt sich für
- Teams mit einem großen Zielmarkt, in dem das Timing über die Antwortquote entscheidet.
- Ergebnis
- Ansprache im Moment des Anlasses statt nach Listenreihenfolge — mit dem Anlass als Aufhänger.
E-MailLinkedIn WorkflowTabelleSequenzWissen
So läuft er — 5 Schritte
- Das Signal wird benannt Im Wissen des Workspace steht, was bei Ihnen als Kaufsignal gilt. Das ist keine Einstellung im Code, sondern ein Eintrag, den Sie ändern können, wenn sich Ihr Markt ändert.
- Ein Workflow horcht darauf Ein Workflow hängt an genau diesem Ereignis. Er läuft nicht nach Zeitplan, sondern wenn das Signal eintritt — und nur dann.
- Erst prüfen, dann handeln Vor jeder Aktion laufen die Tore: Abmeldung, Blacklist, Kontaktierbarkeit, Deckel. Ein Signal ist ein Anlass, kein Freibrief.
- Anreichern und einordnen Die betroffene Firma und die richtigen Ansprechpartner werden geholt und gegen das ICP bewertet. Ein Signal bei einer Firma, die nicht passt, führt zu nichts.
- Ansprache mit dem Anlass Die Copy nennt den konkreten Anlass. Nicht „wir helfen Unternehmen wie Ihrem", sondern der Grund, warum die Nachricht genau jetzt kommt.
Vorher verbunden sein muss: Mindestens eine Signalquelle, die beobachtet wird · Ein hinterlegtes Wunschkundenprofil
- Läuft an bei
- Ein Deal steht seit Monaten auf verloren, pausiert oder ohne Aktivität.
- Lohnt sich für
- Teams mit einem gewachsenen CRM, in dem mehr Historie liegt, als jemand nachhalten kann.
- Ergebnis
- Reaktivierte Gespräche aus Kontakten, die Sie bereits kennen — ohne einen Euro für neue Daten.
CRME-MailLinkedIn IntegrationTabelleSequenzWissen
So läuft er — 5 Schritte
- Das CRM ist die Quelle, nicht das Ziel Die verlorenen und liegengebliebenen Datensätze werden als Zeilen in eine Tabelle geholt. Kein Einkauf, keine Anreicherungskosten für Kontakte, die Sie schon haben.
- Prüfen, was sich geändert hat Steht der Ansprechpartner noch dort? Ist die Firma gewachsen? Hat sich der damalige Absagegrund erledigt? Ein Kontakt, bei dem sich nichts geändert hat, ist kein Grund für eine zweite Nachricht.
- Der Absagegrund wird zum Aufhänger „Zu teuer", „kein Budget", „schlechter Zeitpunkt", „Wettbewerber gewählt" — jeder dieser Gründe braucht eine andere Ansprache. Die Copy wird aus dem tatsächlichen Grund gebaut, nicht aus einer Vorlage.
- Behutsam ansprechen Bestandskontakte vertragen weniger Frequenz als Kaltkontakte. Die Sequenz ist kürzer, die Abstände sind größer, und die Ausschlussliste gilt unverändert.
- Ergebnisse zurückschreiben Antworten, Termine und der neue Status laufen ins CRM zurück — auf den bestehenden Datensatz, ohne Dubletten anzulegen.
Vorher verbunden sein muss: Ein verbundenes CRM (HubSpot, Salesforce oder ein anderes)
Lookalikes aus Ihren besten Kunden
Statt ein Wunschkundenprofil zu erfinden, wird es aus den Kunden abgeleitet, die Sie bereits glücklich gemacht haben.
- Läuft an bei
- Sie haben eine Handvoll Kunden, von denen Sie mehr wollen.
- Lohnt sich für
- Alle, die ihr ICP bisher aus dem Bauch heraus beschreiben — also fast alle.
- Ergebnis
- Eine Zielliste, die den besten Bestandskunden ähnelt, angesprochen über E-Mail und LinkedIn zugleich.
E-MailLinkedIn WissenTabelleSequenzPlaybook
So läuft er — 6 Schritte
- Das ICP kommt aus echten Daten Aus Ihren besten Kunden wird abgeleitet, was sie gemeinsam haben — Branche, Größe, Region, Technologie, Rolle des Entscheiders. Das Ergebnis landet als Wissen im Workspace und ist dort nachlesbar und änderbar.
- Lookalikes suchen Eine Lookalike-Quelle sucht Firmen, die diesem Muster entsprechen, und hängt sie als Zeilen an die Tabelle. Die Quelle läuft auf Zeitplan weiter, wenn Sie das wollen.
- Gegen das ICP nachprüfen Ähnlichkeit ist kein Beweis. Jede gefundene Firma wird gegen das abgeleitete Profil bewertet, und nur was besteht, läuft weiter.
- Die richtigen Menschen finden Zur Firma kommen die Ansprechpartner in der Rolle, die bei Ihren Bestandskunden entschieden hat — nicht irgendein Kontakt, sondern dieselbe Funktion.
- Zwei Kanäle, ein Plan E-Mail und LinkedIn laufen in einer Sequenz, nicht in zwei getrennten Werkzeugen. Wer auf einem Kanal antwortet, wird auf dem anderen nicht weiter angeschrieben.
- Den Gewinner skalieren Welche Variante, welche Branche und welcher Aufhänger tatsächlich Termine bringt, steht danach in den Zahlen des Workspace — und wird zur Grundlage der nächsten Runde.
Vorher verbunden sein muss: Eine Liste Ihrer besten Bestandskunden
Bestandsliste anreichern
Die Liste, die Sie schon haben, ist meistens nur halb so unbrauchbar, wie sie aussieht.
- Läuft an bei
- Eine Messeliste, ein Export, eine gewachsene Tabelle — mit Lücken.
- Lohnt sich für
- Alle, die vor einer Liste sitzen, in der Namen stehen, aber keine erreichbaren Adressen.
- Ergebnis
- Eine vollständige, geprüfte und priorisierte Liste — mit sichtbaren Kosten, bevor gestartet wird.
E-MailLinkedIn TabelleWissen
So läuft er — 5 Schritte
- Importieren statt neu sourcen Die Liste wird zu Zeilen in einer Tabelle. Dubletten fallen dabei auf, statt später doppelt angeschrieben zu werden.
- Lücken schließen Fehlende Firmendaten, Rollen und E-Mail-Adressen werden ergänzt — im Wasserfall über mehrere Anbieter, damit eine Fehlanzeige nicht das Ende ist.
- Adressen verifizieren Jede E-Mail wird geprüft, bevor sie benutzt wird. Eine abgeleitete Adresse ist eine Vermutung, und Vermutungen ruinieren die Zustellbarkeit.
- Erst trocken, dann bezahlt Ein Probelauf auf zehn Zeilen zeigt, was herauskommt und was es kostet. Erst danach läuft die ganze Liste, mit einem Deckel, den Sie setzen.
- Priorisieren statt alles anschreiben Die angereicherten Zeilen werden gegen das ICP bewertet. Was nicht passt, wird nicht angeschrieben — das spart Budget und schont die Domain.
Vorher verbunden sein muss: Eine Liste als CSV oder Export