Dokumentation / Sicherheit

Zugangsdaten

Wie Ihre Anbieter-Schlüssel gespeichert sind — verschlüsselt, mit dem Schlüssel außerhalb der Datenbank.

Damit GTM Goat für Sie arbeitet, hinterlegen Sie Zugänge zu Ihren eigenen Systemen — CRM, E-Mail-Versand, Kalender, Anreicherungs-Dienste. Diese Schlüssel sind Ihr Eigentum, und der Umgang damit ist eine Zusage, keine Nebensache.

Verschlüsselt gespeichert

Anbieter-Zugangsdaten liegen verschlüsselt in der Datenbank (AES-256-GCM). Der Schlüssel dafür liegt nicht in der Datenbank, sondern in der Laufzeitumgebung der Anwendung — wer die Datenbank liest, liest die Zugänge nicht mit.

Das ist der Punkt an der Sache: eine Verschlüsselung, deren Schlüssel danebenliegt, schützt gegen genau die Gefahr nicht, um die es geht.

Verschlüsselt werden die Geheimnisse, nicht ihr Kontext. Adressen, Konto-Kennungen und Gültigkeitsdaten bleiben lesbar — sonst könnte niemand mehr sehen, wohin eine Verbindung zeigt, und eine Verbindung, die man nicht mehr prüfen kann, wird zur Blackbox.

Was Sie davon sehen

  • Beim Verbinden wird der Zugang gegen den Anbieter geprüft. Das Ergebnis ist dreigeteilt: bestätigt · abgelehnt (dann wird nichts gespeichert) · nicht überprüfbar (mit Grund). „Nicht beweisbar” ist ausdrücklich nicht dasselbe wie „kaputt”.
  • In der Oberfläche sehen Sie, ob ein Zugang hinterlegt ist — nie den Wert.
  • Wenn ein Zugang im Betrieb ausfällt, meldet sich der Workspace mit dem Anbieter und der Fehlerklasse, statt still nichts mehr zu tun.

Ihre Schlüssel, Ihre Wahl

Für Kategorien wie Research oder Anreicherung können Sie eigene Schlüssel hinterlegen (BYOK). Dann läuft die Nutzung an Ihrem Guthaben vorbei und direkt bei Ihrem Anbieter — siehe Kosten.

Sie können einen Zugang jederzeit trennen. Damit ist er aus dem Workspace entfernt; was mit den Daten in Ihrem eigenen System passiert, bleibt Ihre Entscheidung.

Siehe auch: Freigaben — Zugangsdaten sagen, womit gehandelt werden darf; Freigaben sagen, was ohne Rückfrage geschehen darf.